Jiayuguan: Das Ende

Nach knapp 2 Wochen in der Provinz Xinjian, dem Land der Uighuren, war es Zeit die zweite Provinz in China zu entdecken. Der erste Stop in der Provinz Gansu war Jiayuguan, berühmt dafür, dass dieser Ort das westliche Ende der chinesischen Mauer während der Ming-Dynastie darstellte.
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Turpan: Tiefe Depression

Nach den ersten Wüstenerlebnissen im Westen der Takla Makan folgten in Turpan weitere. Die Stadt liegt in einer sehr trockenen Gegend unter dem Meeresspiegel. Man erhält fast nur Informationen, dass es im Sommer an die 50°C heiss wird. Üeber den Winter wird weniger geschrieben.
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Kuqa: Unwirkliche Erlebnisse

Von Hotan auf der südlichen Route um die Takla Makan nahm ich den Bus mitten durch die Wüste zur nördlichen Route, nach Kuqa. Kuqa ist berühmt für buddhistische Elemente auf der Seidenstrasse, von welchen ich aber gar nichts sah. Den Besuch von buddhistischen Höhlen vertagte ich auf später und für die weiteren Dinge blieb nach weiteren überraschenden Ereignissen keine Zeit.
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Hotan: Am Rande der Wüste

Mein letztes Ziel auf der südlichen Seidenstrasse um die Takla Makan war das Städtchen Hotan. Bekannt ist Hotan für seinen Sonntagsmarkt, Jade und für Touristen auch für die Teppich- und Seidenfabriken. Ich besuchte einen Teil der Attraktionen und machte Bekanntschaft mit dem Thema Hotelsuche in einer chinesischen Stadt.
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Yarkand: Kleine Stadt mit grossem Basar

Nach dem Besuch von Kashgar wollte ich entlang der Südroute der Seidenstrasse um die Takla Makan Wüste noch einen weiteren Sonntagsmarkt, diesmal am Sonntag, besuchen. Ich entschied mich für einen Halt in der Stadt Yarkand (Shache), welche einen beeindruckenden Markt bieten sollte.
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Kashgar: Gespaltene Persönlichkeit

Nach den Ländern Zentralasiens folgte mit dem letzten Grenzübertritt meiner Reise der Eintritt in eine neue Kultur. Doch so anders ist die Kultur der Uighuren gar nicht, als diejenige der zentralasiatischen Staaten. Doch in Kashgar, wie auch sonstwo in Xinjiang, leben nicht mehr nur Uighuren, sondern mitterweile eine beachtliche Anzahl an Han-Chinesen.
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Osh und der Irkeschtam Pass: Zu viele Erwartungen

Für das wunderschöne Land Kirgisien hatte ich ein Visum für einen ganzen Monat. Aufgrund der Temperaturen und dem Schnee sind die Tätigkeiten in diesem armen Land sehr eingeschränkt. Deshalb entschied ich mich auf möglichst direktem Weg nach China weiterzureisen.
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Fergana: Traditionelles Usbekistan

Nach dem orientalischen und dem russischen, folgte in Fergana und Umgebung noch der dritte unterschiedliche Teil Usbekistans, der Traditionelle. Im Fergana Tal, dem landwirtschaftlich wichtigesten Teil Usbekistans, leben fast ausschliesslich ethnische Usbeken. Dies zeigt sich in der Kleidung, der Sprache und der Religion.
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Tashkent: Russisches Usbekistan

Nach den orientalischen Städten in Usbekistan war mit Taschkent ein grosser Wechsel angesagt. Die Hauptstadt des zentralasiatischen Staates zeigt sich mit seiner vorwiegend russischen Bevölkerung aber auch durch die Architektur ganz anders.
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Samarkand: Hauptstadt eines Rüppels

Ein Ziel, welches auf jeder Reise durch Zentralasien auftaucht, ist Samarkand. Unter Timur und seinen Nachfolgern Hauptstadt eines Reiches, welches bis zum heutigen Instanbul reichte, ist Samarkand heute bekannt für die wunderschönen Bauwerke, welche die Stürme der Zeit überstanden haben.
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