Dashoguz: Kornkammer Turkmenistans

Von Mary nach Dashoguz nahm ich voraussichtlich das einzige Mal während meiner Reise den Flieger. Üeber die Karakum Wüste führte der Flug in den Nordosten Turkmenistans, einen Teil der turkmenischen Landwirtschaftsgegend und früher wichtiger Knotenpunkt auf den Handelsstrassen.
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Mary: Knotenpunkt der Seidenstrasse

Nach der surrealen Welt von Ashgabat war ich sehr interessiert, wie denn der Rest von Turkmenistan aussehen würde. Ich war froh darüber mich für die Reise von Ashgabat nach Mary, einem sehr wichtigen Stützpunkt der Seidenstrasse, für die Fahrt mit dem Auto entschieden zu haben.
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Ashgabat: Surrealität in Marmor

Am Dienstag stand der nächste Grenzübertritt an. Der erste, an dem ich ein Visum beantragen musste. Jenseits der iranisch-turkmenischen Grenze erwartete mich eine ganz andere Welt: Ashgabat, die Hauptstadt Turkmenistans.
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Mashhad: Stadt des Imams

Die letzte wirkliche Station im Iran war Mashhad. Die zweitgrösste Stadt des Landes beherbergt dein Schrein von Imam Reza, dem achten Imam der Schiiten. Der Schrein ist das Ziel der Pilger, die Stadt wurde aber während des Krieges mit dem Irak gross.
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Yazd: Stadt im Dornröschenschlaf

Die Wüstenstadt Yazd war zu Zeiten der Seidenstrasse ein wichtiger Knotenpunkt für den Handel und die durchreisenden Karawanen. Heute wirkt die Stadt mit über einer halben Million Einwohnern eher verschlafen. Die Bemühungen für den Tourismus sind jedoch klar sichtbar.
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Van: Kurdische Gastfreundschaft

Mein letzter Ort in der Türkei, wo ich halt machte, war die kürzlich durch ein Erdbeben erschütterte Stadt Van. Die Unsicherheit, ob die Reise durch das Erdbebengebiet überhaupt funktioniert, war gross. Dass ich es dennoch versucht habe, hat sich gelohnt.
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