Von Stuttgart nach Peking in 100 Tagen

Die Reise ist vorbei, die Distanz von Stuttgart in Süddeutschland nach Beijing im Osten China’s bewältigt. Was bleibt sind Erinnerungen an viele schöne Erlebnisse und Begegnungen, sowohl mit Einheimischen als auch mit anderen Reisenden. Jede Begegnung hat mich in der ein oder anderen Form weitergebracht, meinen Horizont erweitert. So viel vorne weg: für eine Reise dieser Art sind 100 Tage definitiv zu kurz. Ich war mir dessen von Anfang an bewusst, wollte jedoch deswegen nicht davon absehen.
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Beijing: Die Nadel im Heuhaufen

Die letzte Etappe von Xian nach Beijing bewältigte ich im Luxusabteil des Nachtzuges. Der grosse Unterschied zwischen dem Hardsleeper und dem Softsleeper-Abteil war der, dass es im Softsleeper nur 4 statt 6 Betten gab und das Abteil auch eine abschliessbare Türe besass. Das Bett war jedoch genau so hart. In Beijing machte ich mich dann sprichwörtlich auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
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Xian: Anfang oder Ende?

Für die Chinesen ist Xian der Anfang der Seidenstrasse. Für mich ist die Hauptstadt der Provinz Shaanxi das Ende derjenigen. Zwei Dinge sind mir in dieser Stadt auf jeden Fall aufgefallen: es gibt wieder Massen an westlichen Touristen, welche man weiter im Westen China’s nicht sah und die Stadt hat trotz dem chinesischen Erneuerungswahn noch Charakter.
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Xining: Ausser Spesen nichts gewesen

Nach Tagen auf der traditionellen Seidenstrasse war es wieder einmal Zeit für einen kleinen Abstecher. Diesmal nach Xining in die Provinz Qinghai. Obwohl auch am Wegenetz der Seidenstrasse gelegen, war für mich der Reiz für den Besuch der Stadt die multikulturelle Gesellschaft und die Möglichkeit ein Stückchen Tiber mitzunehmen. Soweit die Idee…
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Jiayuguan: Das Ende

Nach knapp 2 Wochen in der Provinz Xinjian, dem Land der Uighuren, war es Zeit die zweite Provinz in China zu entdecken. Der erste Stop in der Provinz Gansu war Jiayuguan, berühmt dafür, dass dieser Ort das westliche Ende der chinesischen Mauer während der Ming-Dynastie darstellte.
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Turpan: Tiefe Depression

Nach den ersten Wüstenerlebnissen im Westen der Takla Makan folgten in Turpan weitere. Die Stadt liegt in einer sehr trockenen Gegend unter dem Meeresspiegel. Man erhält fast nur Informationen, dass es im Sommer an die 50°C heiss wird. Üeber den Winter wird weniger geschrieben.
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Kuqa: Unwirkliche Erlebnisse

Von Hotan auf der südlichen Route um die Takla Makan nahm ich den Bus mitten durch die Wüste zur nördlichen Route, nach Kuqa. Kuqa ist berühmt für buddhistische Elemente auf der Seidenstrasse, von welchen ich aber gar nichts sah. Den Besuch von buddhistischen Höhlen vertagte ich auf später und für die weiteren Dinge blieb nach weiteren überraschenden Ereignissen keine Zeit.
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Hotan: Am Rande der Wüste

Mein letztes Ziel auf der südlichen Seidenstrasse um die Takla Makan war das Städtchen Hotan. Bekannt ist Hotan für seinen Sonntagsmarkt, Jade und für Touristen auch für die Teppich- und Seidenfabriken. Ich besuchte einen Teil der Attraktionen und machte Bekanntschaft mit dem Thema Hotelsuche in einer chinesischen Stadt.
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Yarkand: Kleine Stadt mit grossem Basar

Nach dem Besuch von Kashgar wollte ich entlang der Südroute der Seidenstrasse um die Takla Makan Wüste noch einen weiteren Sonntagsmarkt, diesmal am Sonntag, besuchen. Ich entschied mich für einen Halt in der Stadt Yarkand (Shache), welche einen beeindruckenden Markt bieten sollte.
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Kashgar: Gespaltene Persönlichkeit

Nach den Ländern Zentralasiens folgte mit dem letzten Grenzübertritt meiner Reise der Eintritt in eine neue Kultur. Doch so anders ist die Kultur der Uighuren gar nicht, als diejenige der zentralasiatischen Staaten. Doch in Kashgar, wie auch sonstwo in Xinjiang, leben nicht mehr nur Uighuren, sondern mitterweile eine beachtliche Anzahl an Han-Chinesen.
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